Urheberschaft bei Google hervorheben

Hinweis: Die folgende Anleitung ist veraltet bezieht sich auf den Stand vom Februar 2013. Diese Möglichkeit wird von Google nicht mehr unterstützt!

Seit einiger Zeit bietet Google auch die Möglichkeit an, das eigene Profilbild aus Google+ einzubinden, wie auf dem nachfolgenden Ausschnitt zu sehen:

Google mit Autorenangabe

Der Vorteil ist, dass solche Treffer „persönlicher“ wirken, weil auch der Autor erkennbar ist. Das führt letzlich auch dazu, dass Leute sich eher die Website ansehen, wie ich in den Statistiken meiner eigenen Website bemerkt habe.

Nach der Anleitung, wie es Google selbst beschreibt, soll der eigene Name auf jeder Seite genannt werden. Bei einem Angebot, das ohnehin nur von einer einzigen Person betrieben wird, wirkt das aber etwas merkwürdig – deshalb gibt es auch eine andere Variante mit einem zusätzlichen Header in den HTML-Dokumenten:

  1. Man braucht ein Profil mit Bild bei Google+.
  2. In diesem Profil muss man nun unter „Macht mit bei“ die URL der eigenen Website (in meinem Fall http://arnowelzel.de) als öffentlich sichtbare Angabe eintragen.
  3. Zusätzlich muss man eine E-Mail-Adresse innerhalb der selben Domain wie Website angeben (in meinem Fall also etwas mit …@arnowelzel.de) und verifizieren lassen (Google schickt eine Bestätigungsnachricht an die angegebene Adresse mit einem Link zu ihrer Aktivierung).
  4. Im Kopf der eigenen Website trägt man die URL mit der ID des eigenen Google+-Profils in folgenden Form ein:
    <link rel="author" href="https://plus.google.com/102289414867598829937" />
  5. Mit dem Test-Tool für strukturierte Daten von Google kann man prüfen lassen, ob die Autorenangaben erkannt werden, was dann ungefähr wie folgt aussehen sollte:
    Google Autorenangaben

Nach einigen Tagen sollte man dann bei Treffern in Google das eigene Profilbild und den Autorennamen sehen. Man sollte dabei beachten, dass nicht jede Fundstelle so gekennzeichnet wird.

In den Webmaster-Tools von Google kann man dann auch die Autorenstatistiken einsehen, wobei diese Funktion derzeit (Stand Februar 2013) noch experimentell ist und daher unter „Google Labs“ zu finden ist.

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