Ride of Silence 2017

Gestern bin ich das erste Mal in Berlin beim „Ride of Silence“ mitgefahren. Der traurige Anlass für die Aktion war die Erinnerung an die 17 Radfahrer/innen, die letztes Jahr im Berlin im Straßenverkehr gestorben sind.

Die Tour war rund 30 km lang und kam an Punkten vorbei, an denen Menschen gestorben sind. Zu ihrem Gedenken hat sich an jedem Punkt ein/e Helfer/in mit einem weißen oder in weißem Band eingewickelten Fahrrad aufgestellt und ein Schild hochgehalten, auf dem die Daten zu den Verstorbenen angegeben waren, so wie es auch bei Ghostbikes gemacht wird. Zur Unterstützung der Aktion habe ich mich als Helfer gemeldet und an eine verunglückte, 29-jährige Radfahrerin in der Otto-Braun-Straße, nahe der Ecke Mendelssohnstraße erinnert.

Siehe dazu auch:

Ride of Silence (ADFC)

Bericht beim Tagesspiegel von 2016

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