Kategorie-Archiv: Fahrrad

Fahrrad fahren macht Spaß und hält gesund :-)

Delle im Rahmen

Beschädigung im Oberrohr meines Surly CrosscheckGestern habe ich eher zufällig bemerkt, dass der Rahmen eines Alltagscrossers im Oberrohr eine Delle hat :-(. Ich habe sie vorher nicht bemerkt, weil sie rechts unten ist und man sie von oben oder der Seite kaum sieht.

Ich vermute, dass die Delle bei meinem Unfall im Februar entstanden ist. Da lag Fahrrad am Ende auf der rechten Seite an einer Bordsteinkante – möglicherweise hat der Bordstein den Abdruck im Rahmen beim Aufschlag hinterlassen.

Nachdem der Rahmen aus Stahl ist und die Delle nicht quer zum Rohr verläuft und auch nicht in der Nähe einer Schweißnaht ist, werde ich das erstmal so belassen und den Rahmen von Zeit zu Zeit auf Risse überprüfen. Ein neuer Rahmen kostet immerhin über 400 EUR.

Teileklau in Berlin

Surly ohne SattelVor einigen Tagen wurde an meinem Alltagscrosser der Sattel geklaut :-(. Immerhin nur der Sattel und nicht noch andere Teile.

Blöd ist es trotzdem, nachdem auch eine Schraube an der Sattelstütze gefehlt hat, die durch ihren ungewöhnlichen Durchmesser (M7) auch nicht so nicht einfach als Ersatzteil beschaffbar ist. Die Sattelstütze wurde damit faktisch unbrauchbar gemacht.

Ich habe eine neue Sattelstütze von Ergotec und einen Sattel gekauft. Statt des Brooks B17 ist jetzt ein „Plastiksattel“ von Terry verbaut, der hoffentlich weniger attraktiv für Teilediebe ist. Immerhin ist der neue Sattel dem B17 von den Abmessungen her sehr ähnlich und auch nicht unbequem.

Critical Mass Berlin im Mai 2016

Mittlerweile bin ich die zweite Critical Mass in Berlin (Bilder dazu auch hier, sowie weitere Infos auch hier) mitgefahren, seit ich hier wohne. Wie schon beim letzten Mal sehr beeindruckend, auch wenn es streckenweise eher Volksfest-Charakter hat, wenn sich Leute unterwegs bei einem der diversen Spätkauf-Läden auf der Strecke mit Bier-Nachschub oder Essen vom Döner eindecken.

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Mein Surly in Berlin

Surly Crosscheck und Berliner OldieFast zwei Wochen habe ich es ohne mein Surly ausgehalten – heute habe ich es dann aber doch aus dem Lager in Lichtenberg geholt und die Gelegenheit genutzt, auf dem Rückweg vom Lager eine kleine Runde durch Berlin zu machen (vom dort bis zur Wohnung waren es etwa 13 km).

Jetzt stehen der Berliner Oldie und das Surly zusammen im Hinterhof. Der Berliner Oldie wird in nächster Zeit sicher wenig genutzt werden. Aber ich behalte ihn trotzdem als Gästerad oder für Gelegenheiten, wo ich das „gute“ Fahrrad nicht mitnehmen möchte. Und Fahrräder kann man ja generell nie genug haben ;-).

Mein neuer Weg zur Arbeit

Heute bin ich genau eine Woche in Berlin und den zweiten Tag in meiner neuen Arbeitsstelle. Obwohl die Stadt recht groß ist, habe ich das Glück, dass mein Arbeitsweg gut mit dem Fahrrad machbar ist. Besonders angenehm: ich fahre täglich zweimal durch die Bellevueallee im Tiergarten – eine grüne Oase mitten in der Stadt:

Großer Tiergarten Berlin, 2016-05-03

Schiene, Unfall, Aua

Vor einigen Wochen ist es mir nach über 10 Jahren wieder passiert… ich bin in der Unterführung nach Pfersee neben dem Augsburger Hauptbahnhof mit dem Vorderrad meines Alltagscrossers in die Straßenbahnschiene geraten und bei geschätzt etwa 35 km/h gestürzt :-(. Ergebnis: Schürfwunde am rechten Knie, Lenker am Fahrrad kaputt, rechter Bremshebel aus der Verankerung gebrochen. Glücklicherweise war der Unfall nachts, wo kaum Verkehr an dieser Stelle ist – sonst wäre es möglicherweise nicht so glimpflich abgelaufen.

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Hochrisikotechnologie Fahrrad – einfach mal wieder das Auto nehmen!

Bislang war ich davon überzeugt, dass Fahrräder als individuelles Verkehrsmittel generell empfehlenswert sind und ging davon aus, dass diese Auffassung auch von den meisten Menschen geteilt wird. Ich kenne auch die Argumentation, dass Fahrräder jenseits bestimmter Entfernungen nicht mehr praktikabel sind – was mir durchaus nachvollziehbar ist, da nicht jede/r täglich mehrere Stunden bei jedem Wetter auf dem Fahrrad etwa für den Arbeitsweg aufwenden möchte oder kann. Neu war mir aber, dass man von Fahrrädern aufgrund ihres generellen Unfallrisikos abrät und dafür empfiehlt, aus Sicherheitsgründen mit dem Auto zu fahren, statt sich für eine Verkehrspolitik einzusetzen, die Risiken für Alle senkt.

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Ausflug nach St. Ottilien

Im Rahmen des „Stadtradeln“ 2015 haben wir einen Ausflug zur Erzabtei St. Ottilien gemacht. Dieser Ort ist etwa 40 km von Augsburg entfernt und etwa 10 km von Kaltenberg (da wo die Ritterspiele stattfinden). Neben der Klosterkirche ist der Ort auch bekannt für die künstlerischen Graffiti, die sich an verschiedenen Stellen im Ort finden:

St. Ottilien 2015-07-19

Abgesehen von der Temperatur von deutlich über 30°C, die das Ganze etwas anstrengend gemacht hat, war die Tour mit insgesamt fünf Leuten aber sehr angenehm.

Die Aufzeichnung der Strecke findet man auch hier im GPX-Viewer.

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