Gigaset S790

Mit dem Namen „Gigaset“ verbindet man ursprünglich Siemens – unter diesem Namen hat Siemens lange Zeit Telefone produziert. Allerdings ist Gigaset mittlerweile eine eigenständige Firma, die in Lizenz Telefone und Zubehör dafür unter diesem Namen entwickelt. Siehe dazu auch http://www.gigaset.de.

Anfang 2011 habe ich mir ein Gigaset S790 als Ablösung für mein altes Telefon angeschafft. Dieses Modell gibt es auch mit Anrufbeantworter als S795 oder als ISDN-Version unter dem Namen SX790 bzw. SX795.

Eine wesentliche Anforderung war die Anschlussmöglichkeit für ein Headset mit Kabelverbindung und nach Möglichkeit konventionelle, leicht austauschbare Akkus. Eine drahtlose Verbindung über Bluetooth, die auch einige Festnetztelefone mittlerweile bieten, erscheint zwar im ersten Moment viel bequemer – aber die Notwendigkeit, neben dem Telefon auch noch das Headset regelmäßig aufzuladen und die begrenzte Lebensdauer der winzigen und meist nicht austauschbaren Akkus in Bluetooth-Headsets haben mich dann schnell von der Idee abgebracht. Ich brauche ein Headset nicht ständig – aber wenn ich es benutze, sollte es nicht gerade wegen fast leerem oder defektem Akku ausfallen.

Die Entscheidung für das S790 fiel letzlich dann aber auch wegen der Bedienung und der zusätzlichen Funktionen. Ein passendes Headset dazu habe ich von einem Drittanbieter recht günstig bekommen. Viele der hier beschriebenen Merkmale findet man in ähnlicher Weise auch bei anderen Modellen von Gigaset.

Gigaset S790 in der Basisstation
Gigaset S790 mit Mobilteil in der Basisstation und aktiviertem „ECO-DECT“

Update Juli 2011: Der aktuelle Nachfolger ist das S810 – dieses Modell ist mit dem S790 weitgehend identisch, bietet aber zusätzlich auch Bluetooth, womit nicht mehr die umständliche Anbindung via USB zur Datenübertragung nötig ist. Ansonsten gelten aber die hier beschriebenen Merkmale auch für das S810. Auch am S810 kann man Headsets per Kabelverbindung betreiben.

Lieferumfang

Das Gerät wird in einem Pappkarton geliefert und abgesehen von ein zwei Schutzfolien und Tütchen für die Kleinteile und Akkus ist kein Kunststoff oder Styropor als Verpackungsmaterial enthalten. Mitgeliefert werden:

  • Basisstation (S790)
  • Mobilteil (S79H)
  • Sehr kompaktes Steckernetzteil
  • TAE-Kabel
  • Zwei NiMH-Akkus (AAA, 700 mAh)
  • Gürtelclip für das Telefon
  • Gummi-Abdeckung für den Headset-Anschluß am Telefon

Obwohl das Telefon auch einen Mini-USB-Anschluß hat – ein passendes Kabel und Software dazu fehlt.

Verarbeitung

Die Basisstation ist recht kompakt und lässt sich auch mit zwei Schrauben an einer Wand befestigen. Das Mobilteil lässt sich sehr leicht in die Ladeschale stellen und herausnehmen, ohne sich zu verkanten und auch problemlos hochkant abstellen.

Die beleuchteten Tasten am Mobilteil haben einen deutlichen Druckpunkt und das Farb-Display ist sehr gut lesbar. Tastatur und Gehäuse bestehen zwar aus Kunststoff, aber die Tasten und Teile des Gehäuses sind mit einer dünnen Metallschicht galvanisiert, was einen hochwertigen Eindruck hinterlässt und lange Haltbarkeit verspricht.

Der einzige echte Designfehler ist der Mini-USB-Anschluß, der nur zugänglich ist, wenn man den Gürtelclip und den Akkudeckel entfernt – nichts, was man regelmäßig machen möchte.

Die Basisstation

Die Basisstation ist auf das Nötigste reduziert: Anbindung zum Telefonnetz, Ladeschale für das Telefon und eine „Pager“-Taste, mit der man das Telefon klingeln lassen kann und die auch für die Anmeldung weiterer Geräte benötigt wird. Eine optische oder akustische Anrufsignalisierung oder eine Anzeige, ob die Station überhaupt in Betrieb ist, fehlt völlig. Dafür kann man aber bis zu sechs Telefone an der Basis anmelden und GAP (Generic Access Profile) wird ebenfalls unterstützt, womit z.B. auch der Betrieb drahtloser DECT-Headsets mit GAP-Unterstützung möglich ist.

Das Telefon

Man merkt dem S790 deutlich an, dass sich der Hersteller an den Funktionen von Mobiltelefonen orientiert hat – die Menüführung erfolgt mit Icons, die sich sowohl über das Steuerkreuz als auch direkt über die entsprechenden Zifferntasten auswählen lassen. Auch gibt es mehrere Nummern für einen Kontakt (privat, geschäftlich, mobil) und SMS-Unterstützung (wobei man die SMS-Übermittlung ggf. erst bei seinem Telefonanbieter freischalten lassen muss).

Von der Bauform her ist es eher ein klassisches, drahtloses Telefon – was der Bedienung aber positiv entgegenkommt. Mit dem Gürtelclip kann man das Gerät auch bequem an der Kleidung tragen, wenn man das Headset benutzt, um die Hände beim Telefonieren frei zu haben.

Akkus

Sehr positiv: Es werden handelsübliche NiMH-Akkus in der Bauform „AAA“ bzw. „Micro“ verwendet, die jederzeit austauschbar sind. Die mitgelieferten Exemplare haben eine Kapazität von 700 mAh. Der Ladevorgang bei fast leeren Akkus (laut Anzeige im Display) dauert damit etwa 3-4 Stunden. Die angegebenen Laufzeiten für diese Kapazität betragen laut Handbuch 165 Stunden im Standby-Betrieb ohne Displaybeleuchtung und 12 Stunden Gesprächszeit. Im Handbuch werden auch Laufzeiten bei täglicher Nutzung angegeben – so sollen die Akkus mit 700 mAh rund 85 Stunden halten, wenn man täglich 1,5 Stunden telefoniert – das entspräche immerhin etwas über 3 Tagen. Man muss diese Werte aber eher als optimistische Schätzung unter idealen Bedingungen ansehen – besonders wenn die Akkus nach längerer Benutzung nicht mehr ihre volle Kapazität haben, sind solche Laufzeiten nicht erreichbar.

Wem die Kapazität nicht ausreicht, kann jederzeit andere Akkus nachrüsten. Laut Handbuch werden Modelle mit einer Kapazität bis zu 1000 mAh unterstützt, was dann für 230 Stunden Standby-Zeit und 17 Stunden Gesprächszeit ausreichen soll.

Display und Tastenbeleuchtung

Gigaset S790 MenüDas Display ist ein 1,8″ TFT-Display mit einer Auflösung von 128×160 Pixeln und 65536 Farben (16 Bit Farbtiefe) und sehr gut ablesbar. Neben dem Display werden auch die Tasten beleuchtet. Die Helligkeit des Displays kann nicht verändert werden, dafür aber die der Tastenbeleuchtung. Wer möchte, kann auch das Farbschema des Displays ändern – ich finde aber die Grundeinstellung schon recht gelungen.

In der Grundeinstellung wird das Display mit reduzierter Helligkeit dauerhaft eingeschaltet, sobald das Telefon in der Basisstation steht. So kann man auf einen Blick Datum und Uhrzeit und den aktuellen Ladezustand ablesen – sofern man keinen „Bildschirmschoner“ mit anderen Anzeigen eingestellt hat. Wenn man möchte, kann man die Display-Beleuchtung auch dauerhaft einschalten, was aber die Laufzeit der Akkus auch deutlich reduziert.

Anzeige entgangener Anrufe

Falls ein Anruf eingegangen ist, den man nicht entgegenommen hat, oder eine SMS-Nachricht empfangen wurde, beginnt die „Nachrichten“-Taste rot zu blinken. Das ist deutlich auffälliger, als eine Anzeige im Display und man bekommt mit einem Tastendruck sofort die Liste der verpassten Anrufe oder eingegangenen Nachrichten angezeigt.

SMS-Benachrichtigung

Man kann sich auf Wunsch per SMS über verpasste Anrufe auf einer beliebigen (Mobil-)Nummer benachrichtigen lassen. Die Mitteilung enthält neben der Rufnummer auch Datum und Uhrzeit des Anrufs – sehr hilfreich, wenn man auf einen wichtigen Anruf auf der Festnetznummer wartet, aber unterwegs ist.

Wichtig: Die Zustellung von SMS-Nachrichten muss erst beim Telefonanbieter freigeschaltet werden und ist in der Regel kostenpflichtig! Wer täglich mehrere Benachrichtigungen erhält oder häufiger in „fremden“ Mobilfunknetzen im Ausland unterwegs ist, sollte die Kosten auf jeden Fall im Blick behalten! Gerade bei Auslandsaufenthalten kann das vorrübergehende Abschalten der Benachrichtigung empfehlenswert sein.

ECO-DECT

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) galt schon kurz nach seine Einführung als problematisch, weil die Basisstationen permanent ein gepulstes Signal senden, um die Synchronisierung mit den Mobilteilen zu gewährleisten und bei aktiven Verbindungen immer mit maximaler Sendeleistung arbeiten. Das S790 bietet verschiedene Verfahren, um die Sendeleistung zu reduzieren.

Generell wird die Sendeleistung immer automatisch reduziert, wenn möglich – laut Hersteller um rund 75%, wenn der Abstand zwischen Mobilteil und Basisstation nicht mehr als 5 Meter beträgt, siehe dazu auch http://gigaset.de/cms/PageECODECT.html.

Zusätzlich kann man optional weitere Funktionen über die Einstellungen am Mobilteil nutzen:

„ECO-DECT“: Die Sendeleistung zwischen Basisstation und Mobilteil wird dauerhaft reduziert, wodurch auch die Reichweite verringert wird. Wenn man aber nicht gerade in einem mehrstöckigen Haus mit großem Grundstück oder einer Wohnung mit dicken Wänden oder Stahlbeton wohnt, ist das in der Regel aber kein Problem.

„ECO-DECT+“: Die Basisstation schaltet im Ruhezustand die Verbindung zum Mobilteil – und damit auch jegliche Ausstrahlung von Funkwellen – komplett ab und schaltet sich erst wieder ein, wenn ein Anruf eingeht oder man am Mobilteil einen Anruf tätigen möchte. Dies führt allerdings zu Verzögerungen bei Anrufen, da zuerst die Verbindung zwischen Basisstation und Mobilteil hergestellt werden muss und man bemerkt nicht mehr, wenn man sich mit dem Mobilteil ausserhalb der Reichweite der Basisstation befindet. Auch reduziert sich dadurch laut Hersteller die Laufzeit der Akkus im Standby-Modus um etwa 50%.

USB

Theoretisch steht ein Mini-USB-Anschluss zur Verfügung, mit dem man sowohl das Adressbuch als auch Bilder und Klingeltöne an einem Computer verwalten kann. Auch Firmware-Updates sind damit möglich. Theoretisch deshalb, weil der Anschluss erst zugänglich ist, wenn man den Akkudeckel entfernt und weil sowohl das Verbindungskabel (immerhin ein Standardkabel und nichts herstellerspezifisches) und die nötige Software dazu separat beschafft werden müssen.

Die Software kann man zwar kostenlos bei Gigaset herunterladen – aber sie steht nur für Windows und MacOS zur Verfügung und unterstützt unter Windows für den Adressbuchabgleich nur Outlook und Outlook Express, nicht aber Thunderbird oder reine Textformate. Zu mehr, als einer einmaligen „Daten-Befüllung“ des Telefons oder einem Firmware-Update bei Bedarf, ist diese Möglichkeit daher in der Praxis kaum zu gebrauchen – denn jede Woche oder gar täglich einen Datenabgleich durchzuführen, weil man sein Adressbuch am PC geändert hat, wird man bei einer so umständlichen Vorgehensweise kaum machen. Auch bezweifle ich, dass der Akkudeckel dafür ausgelegt ist, dutzende oder gar hunderte Male abgenommen zu werden.

Fazit: Gute Idee, aber völlig unbrauchbar umgesetzt.

Auf http://www.gtool.de/ findet man zumindest eine alternative Software für die Verwaltung von Gigaset-Telefonen, die aus „s25@once“ hervorgegangen ist. Damit kann man auch Telefonbücher aus anderen Quellen als Outlook importieren und auch direkt bearbeiten. Die Software ist kostenlos und hat auch mit dem S790 problemlos über USB funktioniert. Beim Nachfolger S810 funktioniert auch der Zugriff über Bluetooth über einen virtuellen COM-Port.

Headset

Headsets werden beim S790, wie bei den meisten Gigaset-Modellen, über eine 2,5 mm-Klinkenbuchse angeschlossen. Passende Headsets gibt es auch von Drittanbietern in unterschiedlichen Varianten. Ich habe mich für ein Modell entschieden, das man mit einem kleinen Bügel am linken oder rechten Ohr trägt. Der Anschluss am Telefon ist mit einer Gummiabdeckung vor Verschmutzungen geschützt, was grundsätzlich eine gute Idee ist – allerdings ist das Öffnen dieser Abdeckung etwas umständlich.

Gigaset S790 Headset-Anschluß Headset für DECT-Telefone

Die Sprachqualität ist in beide Richtungen einwandfrei und als praktische Zusatzfunktion kann man auch mit einer kleinen Taste am Headset Gespräche annehmen oder auflegen. Die Lautstärke lässt sich am Telefon mit den entsprechenden Tasten an der Seite auch leicht anpassen.

Weitere Funktionen

Alle Funktionen im Detail zu erläutern, würde hier zu weit führen. Ein paar Punkte möchte ich aber noch erwähnen:

Wie bei vielen DECT-Geräten kann man auch beim Gigaset S790 mehrere Mobilteile mit der Basisstation verbinden und auch untereinander kostenlos Gespräche mit einer Direktverbindung über die Basisstation führen. Die Mobilteile können dazu auch mit individuellen Namen versehen werden.

Verschiedene Netzdienste, wie Anrufweiterleitung oder vorrübergehende Abschaltung der Rufnummernübermittlung (CLIR – Calling Line Identification Restriction) sind bequem über ein Menü erreichbar – so muss man sich nicht die Zahlenfolgen dafür merken. Welche dieser Funktionen letzlich benutzbar ist, hängt aber vom Telefonanbieter ab. In meinem Fall funktioniert die Abschaltung der Rufnummernübermittlung nicht über die vorgesehenen Funktion des Telefons mit der Ziffernfolge *31#, sondern ich muß dazu *31* verwenden.

Auf Wunsch kann man das Gerät sowohl manuell auf Knopfdruck als auch automatisch in einem frei wählbaren Zeitraum stummschalten (z.B. nachts). Ebenso ist es möglich, alle Anrufe ohne übermittelte Nummer nur lautlos signalisieren zu lassen. In jedem Fall blinkt aber die grüne „Abnehmen“-Taste bei einem Anruf, so dass man zumindest optisch auch ohne genauen Blick auf das Display mitbekommt, wenn jemand anruft.

Jedem Kontakt im Adressbuch (das bis zu 500 Einträge speichern kann) kann sowohl ein individueller Klingelton als auch ein Bild zugewiesen werden, das automatisch angezeigt wird, wenn diese Person anruft – was auch als „Picture-CLIP“ bezeichnet wird (CLIP – Calling Line Identification Presentation – ist die Funktion zur Übermittlung der Rufnummer des Anrufers). Bereits vorhanden sind 10 verschiedene Bilder für „Freunde“, „Verwandte“ usw. – man kann aber über USB und der Software von Gigaset auch eigene Bilder oder Klingeltöne auf das Telefon übertragen. Darüber hinaus kann man auf Wunsch auch bei jedem Kontakt einen Geburtstag eintragen und sich daran erinnern lassen.

Einträge im Adressbuch können auch an andere, an der Basistation angemeldeten Mobilteile oder als vCard per SMS versendet werden.

Es gibt einen Wecker mit einem frei wählbaren Klingelton, der wahlweise von Montag bis Freitag oder an jedem Tag der Woche zu einer festen Uhrzeit klingelt und für Terminerinnerungen steht einen Kalender für bis zu 30 Einträgen zur Verfügung.

Fazit

Abgesehen von der unbrauchbaren Umsetzung des USB-Anschlusses ist das Gigaset S790 ein durchaus empfehlenswertes Gerät. Es ist gut verarbeitet, hat ein sehr übersichtliches, gut lesbares Display und gut bedienbare Tasten, und die Akkulaufzeit ist ebenfalls nicht zu bemängeln.

Besonders überzeugt hat mich die Sprachqualität (sowohl bei normalen Gesprächen als auch bei der Freisprech-Funktion oder über ein Headset) und Details – wie das Adressbuch mit mehreren Nummern für einen Eintrag, die blinkende „Nachrichten“-Taste bei verpassten Anrufen oder die Möglichkeit, sich über Anrufe per SMS benachrichtigen zu lassen.

6 Gedanken zu „Gigaset S790“

  1. Andreas Wolff

    Frage: Sind die Akkus wiederaufladbar? Wenn ja, lädt die Basis-Station bzw. das Mobilteil selbständig, oder werden die Akkus separat in einer Ladestation wieder aufgeladen? Oder sind das gar keine wiederaufladbaren Akkus, sondern ganz normale Akkus, die dann wie die üblichen, leeren Batterien entsorgt werden?
    Viele Grüsse:
    Andreas Wolff

    1. Arno Welzel

      Die Akkus sind normale NiMh-Akkus (Größe AAA) und werden aufgeladen, sobald das Mobilteil in der Basisstation steht. Akkus sind übrigens immer wiederaufladbar – sonst wären es Batterien.

  2. Klaus B.

    Für welches Headset haben Sie sich entschieden und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Was würden Sie empfehlen und worauf sollte man beim Heaset achten?

    Viele Grüße

    1. Arno Welzel

      Die genaue Bezeichnung des verwendeten Headsets habe ich leider nicht parat. Technisch geeignet sind im Prinzip alle Modelle für 2,5mm-Klinkenbuchse.

  3. Naikke

    Hm, klasse Bericht.
    Ich habe das S795 ja auch aus ähnlichen Gründen gekauft.
    Mich würde nur brennend interessieren, ob bei Euch noch alle Tasten funktionieren?! Bei mir hat nämlich nach weniger als 2 Jahren hier und da was geklemmt und man mußte die Taste mehrfach drücken, damit die Ziffer ‚gewählt‘ wurde.
    Das ging noch alles, aber die ‚0‘ z.B. muß ich nun weitere Jahre später fast schon erschlagen (und zwar bis zu 30x), damit ich die auswählen kann – sehr lästig, wählen fast nicht mehr möglich.
    Falls das ebenfalls schon jemand beobachtet hat, wäre ich natürlich daran interessiert. Vielleicht hatte ich auch nur ein Montagsmodell.
    Vielleicht isses ja auch simpel zu beheben, denn mal eben geschmeidige 64,- zu zahlen für ein neues Handteil wollte ich nicht – da kann ich mir gleich ein neues (moderneres) Telefon kaufen.
    Also, bin dankbar für jeden Tip.
    Ciao, Naikke

    1. Arno Welzel

      Persönlich nutze ich überwiegend das Telefonbuch, um Leute anzurufen – daher kann ich die Qualität der Tastatur am Gerät schlecht beeurteilen, da ich sie kaum verwende. Bislang gehen alle Tasten noch einwandfrei, aber sie wurden halt auch wenig benutzt, bis auf das Steuerkreuz und die Tasten zum abheben und auflegen, die aber auch noch problemlos funktionieren.

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