Atomare Katastrophe im Meer?

Die russische Nordmeerflotte hat 1981 nach einem Störfall, bei dem neun Seeleute tödlich verstrahlt wurden, das Atom-U-Boot K-27 in der Arktischen See versenkt. Seitdem entweichen nach Angaben des Staatlichen Russischen Instituts für Strahlenschutz (IBRAE) jährlich rund 851 Millionen Bequerel Radioaktivität. Nun besteht die Gefahr einer unkontrollierbaren Kettenreaktion, die eine große Menge an Strahlung in kurzer Zeit freisetzt.

Ein weiteres Atom-U-Boot, K-159, mit insgesamt 6,6 Billiarden Bequerel Radioaktivität, liegt in der Barentsee – dem weltweit wichtigsten Fanggebiet für Kabeljau, der auch nach Deutschland geliefert wird.

Quelle: http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=10362122/14vqfh7/index.html

Ich wiederhole mich nur ungern… aber ich bleibe dabei: Die Risiken von Atomenergie sind nicht beherrschbar!

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