Totgesagte leben länger

Die Pebble als Produkt ist offiziell tot, schon seit Ende 2016, wo Fitbit die Software übernommen hat und die Produktion der Hardware eingestellt wurde.

Deswegen sind die existierenden Exemplare aber nicht unbenutzbar – zwar wird Fitbit die Cloud-Dienste Ende 2017 abschalten, aber es gibt schon seit April 2017 eine neue Version der Pebble-App, die ohne Cloud-Verbindung funktioniert. Bereits auf der Pebble installierte Anwendungen, die keine Cloud benötigen, lassen sich damit auch weiterhin nutzen. Auch „Side Loading“ von Apps ist weiterhin möglich, wie etwa bei „Nav Me“ oder „Pebble Camera“.

So wird meine Pebble weiterhin gute Dienste leisten, bis ich eine Alternative habe :-).

Gentrifizierung vor 30 Jahren

„Gentrifizierung“ – ein Begriff der  als typisches Phänomen der Gegenwart gilt. Tatsächlich gab es solche Entwicklungen aber auch schon vor 30 Jahren. Damals hatte man nur noch keinen Begriff dafür. In Augsburg, wo ich in den 1970ern als Kind mit meiner Familie hingezogen bin und bis 2016 gelebt habe, hatte sich schon vor über 30 Jahren eine Bürgerbewegung etabliert, die aus der verfallenen Altstadt einen lebenswerten Raum machen wollte und auch Mitbürger/innen aus anderen Kulturen und Nationen einbeziehen wollte.

Weiterlesen

Wake-On-LAN unter Windows 10

Nach der Umstellung auf Windows 10 hat bei mir Wake-On-LAN nicht mehr funktioniert. Die Abhilfe ist einfach: neben der entsprechenden Einstellung bei der Netzwerkkarte, dass diese auf WoL-Pakete reagiert und das Gerät aufwecken darf, muss man zusätzlich noch den „Schnellstart“ in den Energieoptionen von Windows abschalten (zu finden unter Systemsteuerung → Hardware und Sound → Energieoptionen → Systemeinstellungen).

Weiterlesen

Update von Windows 7 auf Windows 10

Die finale Version von Windows 10 gibt es bereits seit Juli 2015 und wer noch Windows 7 nutzt, kennt vermutlich auch „GWX“ (Get Windows 10) – ein Programm, dass als Update verteilt wurde und bis Ende Juli 2016 regelmäßig einen Hinweis auf das kostenlose Update auf Windows 10 eingeblendet hat. Ich habe bei meiner Windows-Installation bislang auf ein Update verzichtet, weil es noch gut funktioniert hat und auch noch bis 2020 mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

Eine Motivation, nun doch zu wechseln, war die Erkenntnis, dass Anwendungen mittelfristig auch Funktionen von Windows 10 voraussetzen und teilweise dort auch stabiler funktionieren und es, ähnlich wie bei Mac OS X, langfristig Updates für die bestehende Version gibt, ohne dass man jedesmal das komplette System neu einrichten muss.

Weiterlesen