Thema: Allgemein

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Krieg in Europa

Am 24. Februar 2022 wurde in der Ukraine der Kriegszustand ausgerufen, nachdem Russland in der Nacht vom 23. zum 24. Februar 2022 einen Angriff auf die Ukraine gestartet hat.

Am 25. Februar 2022 hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die allgemeine Mobilmachung angeordnet. Die Anordnung sieht die Einberufung von Wehrpflichtigen und Reservisten vor und Männer zwischen 18 und 60 Jahren können das Land nicht mehr verlassen.

Zwei Menschen, mit denen ich in den letzten Monaten eng zusammengearbeitet habe, sind Softwareentwickler aus der Ukraine. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und ihren Familien und Freunden und wünsche allen Menschen dort, dass sie diese schweren Zeiten  ohne großes Leid überstehen.

Entlarvendes Interview mit Jürgen von der Lippe

Nachdem schon andere prominente Personen wie Elke Heidenreich, Dieter Hallervorden oder Heinz Rudolf Kunze ihre Ablehnung zum Thema „gendern“ geäußert haben, hat nun auch Jürgen von der Lippe seine Haltung dazu in einem Interview klargestellt. Dabei lehnt er nicht nur gendern in der Sprache ab, sondern auch die Forderungen nach einer Frauenquote „auf Teufel komm raus“, wie in einem Interview, was bei t-online zu sehen ist.

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Home-Office und Stromverbrauch

Seit etwa März 2020 arbeite ich wegen der Covid 19-Pandemie zu Hause am Computer und das wird sich in der aktuellen Situation nicht so schnell ändern. Im Stromverbrauch macht sich das deutlich bemerkbar. Pro Jahr sind es rund 1000 kWh mehr.

Konkrete Zahlen dazu:

März 2018 – März 2019 1664 kWh
März 2019 – März 2020 1629 kWh
März 2020 – März 2021 2621 kWh

Die Abrechnung für das zurückliegende Jahr steht noch aus, aber da werden es voraussichtlich nicht viel weniger als 2600 kWh sein. Die monatlichen Abschlagszahlungen wurden schon Anfang 2021 angepasst, was  hier über 300 EUR mehr im Jahr ausmacht. Allerdings gehe ich davon aus, dass das durch die steigenden Strompreise nicht ausreichen wird.

Positiv ist immerhin, dass der Verbrauch ohne Home-Office trotz Kühlschrank, Geschirrspüler und Waschmaschine für unseren Zwei-Personen-Haushalt deutlich unter 2000 kWh im Jahr liegt – dem Wert, von dem Energielieferanten normalerweise für einen Haushalt dieser Größe in einer Wohnung ausgehen. Dazu trägt auch bei, dass die komplette Wohnung mit LED-Beleuchtung ausgestattet ist (in der Regel Lampen mit einer Leistungsaufnahem von 7 bis 10 Watt).

In Gedenken an Clive Sinclair

Am 16. September 2021 ist Clive Sinclair im Alter von 81 Jahren gestorben.

Bekannt war Sinclair für Computer wie den ZX80, ZX81, ZX Spectrum und QL („quantum leap“). Besonders der ZX81 und ZX Spectrum waren sehr erfolgreiche Systeme. Darüber hinaus hat er aber auch 1972 mit dem „Sinclair Executive“ einen Taschenrechner auf den Markt gebracht,  der wesentlich kleiner war, als die Konkurrenzprodukte und im Jahr 1983 den „TV80“ – einen sehr kompakten Fernseher, dessen Bildröhre das Bild seitlich dargestellt hat, wodurch das Gerät insgesamt für damalige Verhältnisse sehr flach gebaut werden konnte.

Eine Erfindung, die nicht sehr erfolgreich war, war das Elektrofahrzeug „C5“, dessen Produktion nach nur 8 Monaten und knapp 17000 Exemplaren wieder eingestellt wurde. Auch die digitale Armbanduhr „Black Watch“ von 1975 war eher ein Disaster – viel zu kurze Batterielaufzeiten, die Gefahr von Beschädigung durch statische Aufladung und eine ungenaue Zeitmessung, die temperaturabhängig war.

Trotz der Fehlschläge ist der Einfluss von Clive Sinclair auf die Entwicklung von bezahlbaren Computern für Endbenutzer nicht zu unterschätzen. Der ZX81 war damals revolutionär – ein persönlicher Computer zu einem Preis, den sich praktisch jeder leisten konnte. Später wurde der ZX Spectrum eine feste Größe im damaligen Homecomputer-Markt neben  den Geräten von Commodore und Atari.

Erste Covid-19-Impfung

Vor zwei Tagen habe ich meine erste Covid-19-Impfung in einem Impfzentrum in Berlin erhalten. Als Impfstoff wurde Comirnaty von BioNTech verabreicht. Der ganze Ablauf war sehr profesionell organisiert – ich bin ohne Warteschlange direkt zur Aufnahme gekommen und bis zur eigentlichen Impfung hat es insgesamt vielleicht 20 Minuten gedauert. Danach  sollte ich einmal 15 Minuten im Wartebereich bleiben, damit man auf evtl. unmittelbare  schwere Impfreaktionen sofort reagieren kann – die ich allerdings nicht hatte.

Im Laufe der ersten Stunden nach der Impfung habe ich leichte Kopfschmerzen bekommen, die noch bis zum nächsten Tag angehalten haben. Auch war ich ziemlich erschöpft und habe deshalb am Nachmittag geschlafen. Die Einstichstelle am linken Arm war bis zum nächsten Tag etwas schmerzhaft, aber nur bei direkter Berührung. Ingesamt waren die Nebenwirkungen aber erträglich und heute, am dritten Tag, sind die Kopfschmerzen komplett weg und die Schmerzen am Arm spüre ich nur noch minimal und rechne damit, dass diese morgen auch komplett vorbei sind.