Stichwort: ATmega328P

Themen: Elektronik

AlphaClock – alt trifft neu

AlphaClock ist die Kurzform von „alphanumeric clock“, da die eingesetzten Displays auch Text anzeigen können.

Vor einiger Zeit habe ich angefangen, mich mit dem Thema „Microcontroller“ zu beschäftigen. Die ersten Versuche waren mit einem Arduino Micro, mit dem ich u.A. auch alte LED-Displays ausprobiert habe, wie das HDSP-2116 oder DL-2416.

Ein Vorteil des Arduino Micro ist, dass er direkt auf ein Breadboard gesteckt werden kann und über einen Micro-USB-Anschluss für Datenübertragung und Stromversorgung verfügt. Allerdings kenne ich vom LCD2USB auch den ATmega im DIP-Gehäuse. Dieser Controller benötigt für den Betrieb mit externem Takt lediglich einen Quarz und zwei Kondensatoren.

Meine Idee war, einen ATmega328P mit zwei DL-2416 von 1987 und einem DS3231-Uhrenmodul zu  kombinieren. Das Ganze war für mich auch ein Lernprojekt, um die Entwicklungsumgebung in Form von Visual Studio Code mit PlatformIO kennenzulernen wie auch die Funktionsweise des Microcontrollers bezüglich Interruptsteuerung und PWM.

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Arduino Uno Clone mit WiFi

Vom Arduino Uno existieren zahlreiche Nachbauten, teilweise auch mit abweichendem Aufbau. Gemeinsam ist den meisten Nachbauten, dass sie statt einem eigenen Controller für die USB-Verbindung einen USB-TTL-Konverter CH340 nutzen. Die Verbindung zur Arduino IDE erfolgt aber auf die gleiche Weise über eine serielle Schnittstelle und der dafür nötige Bootloader des Arduino Uno funktioniert auch mit diesen Boards und ist in der Regel auch schon vorhanden.

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