Krieg in Europa

Am 24. Februar 2022 wurde in der Ukraine der Kriegszustand ausgerufen, nachdem Russland in der Nacht vom 23. zum 24. Februar 2022 einen Angriff auf die Ukraine gestartet hat.

Am 25. Februar 2022 hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die allgemeine Mobilmachung angeordnet. Die Anordnung sieht die Einberufung von Wehrpflichtigen und Reservisten vor und Männer zwischen 18 und 60 Jahren können das Land nicht mehr verlassen.

Zwei Menschen, mit denen ich in den letzten Monaten eng zusammengearbeitet habe, sind Softwareentwickler aus der Ukraine. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und ihren Familien und Freunden und wünsche allen Menschen dort, dass sie diese schweren Zeiten  ohne großes Leid überstehen.

Adieu MagiskHide

Bereits im Mai 2021 hat der Entwickler von Magisk bekannt gegeben, dass er beim Google Platform Security Team mitarbeiten wird (siehe auch XDA dazu). Das hatte auch zur Folge, dass MagiskHide – eine Methode zum Verbergen des Root-Zugriffs – nicht mehr unterstützt wird. Ab Version 24.0  bedeutet die Installation von Magisk daher zwangsläufig, dass man Apps, die auf gerooteten Geräten nicht mehr laufen, nicht nutzen kann.

Da ich einige Apps im Alltag brauche, die nur ohne Root-Zugriff nutzbar sind, bedeutet das für mich daher, dass ich künftig auf Magisk verzichte. Datensicherungen und Anpassungen im System sind dadurch etwas umständlicher weil das nur noch im Recovery ROM geht – aber immerhin nicht unmöglich. Erfreulicherweise ist auch die Verwendung des Custom ROM von xiaomi.eu auf meinem Xiaomi Mi 9 Lite kein Problem – Apps beschweren sich nicht, solange Magisk nicht installiert ist :-).

Entlarvendes Interview mit Jürgen von der Lippe

Nachdem schon andere prominente Personen wie Elke Heidenreich, Dieter Hallervorden oder Heinz Rudolf Kunze ihre Ablehnung zum Thema „gendern“ geäußert haben, hat nun auch Jürgen von der Lippe seine Haltung dazu in einem Interview klargestellt. Dabei lehnt er nicht nur gendern in der Sprache ab, sondern auch die Forderungen nach einer Frauenquote „auf Teufel komm raus“, wie in einem Interview, was bei t-online zu sehen ist.

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Home-Office und Stromverbrauch

Seit etwa März 2020 arbeite ich wegen der Covid 19-Pandemie zu Hause am Computer und das wird sich in der aktuellen Situation nicht so schnell ändern. Im Stromverbrauch macht sich das deutlich bemerkbar. Pro Jahr sind es rund 1000 kWh mehr.

Konkrete Zahlen dazu:

März 2018 – März 2019 1664 kWh
März 2019 – März 2020 1629 kWh
März 2020 – März 2021 2621 kWh

Die Abrechnung für das zurückliegende Jahr steht noch aus, aber da werden es voraussichtlich nicht viel weniger als 2600 kWh sein. Die monatlichen Abschlagszahlungen wurden schon Anfang 2021 angepasst, was  hier über 300 EUR mehr im Jahr ausmacht. Allerdings gehe ich davon aus, dass das durch die steigenden Strompreise nicht ausreichen wird.

Positiv ist immerhin, dass der Verbrauch ohne Home-Office trotz Kühlschrank, Geschirrspüler und Waschmaschine für unseren Zwei-Personen-Haushalt deutlich unter 2000 kWh im Jahr liegt – dem Wert, von dem Energielieferanten normalerweise für einen Haushalt dieser Größe in einer Wohnung ausgehen. Dazu trägt auch bei, dass die komplette Wohnung mit LED-Beleuchtung ausgestattet ist (in der Regel Lampen mit einer Leistungsaufnahem von 7 bis 10 Watt).

A propos: Apple Airtags

Apple dachte, es wäre eine gute Idee, ein kleines Gerät zu entwickeln, dessen Aufenthaltsort man weltweit überall nachvollziehen kann und das gut ein Jahr mit einem Batterie funktioniert…

AirTags an Autos versteckt: Erste Berichte aus den USA (heise.de)

Horrorszenario wahr geworden: Apple Airtag offenbar für Stalking genutzt (DerStandard)

Frau entdeckt Stalker-Airtag unter dem Auto-Kotflügel (Macwelt)

Siehe auch dazu: