„Fahrradstadt 2020“ – Aufbruch in die Vergangenheit

Ein sehr ausführlicher Blog-Beitrag von 7Saturn bei der Ausgburger Allgemeinen geht auch auf den Workshop „Fahrradstadt 2020“ vom vergangenen Mittwoch ein.

Der sehr treffende Schluß daraus, Zitat:

„Die Quintessenz ist also: Es müssen neue Ideen her, wenn man eine andere Situation herstellen möchte. Da sind mehr Abstellanlagen sicher auch ein Mittel und man kann auch bestimmt über Mitnahme von Rädern in Straßenbahnen diskutieren. Aber solange man mit dem Rad fahrend nicht feststellen kann, dass sich etwas zum Besseren verändert (weil sich nichts grundlegendes verändert), wird der Augsburger bestimmt nicht plötzlich das Auto stehen lassen. Dann verändert sich dort ebenfalls nichts. Ein Aufbruch in die Vergangenheit ist eben keiner.“

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