Renoise in 4K

Vor vielen Jahren habe ich Renoise entdeckt – ein sogenannter „Tracker“, um Musik am Computer zu machen. Zwar habe ich mich damit in den letzten Jahren nicht besonders beschäftigt, aber ich habe eine nach wie vor gültige Lizenz und neulich mal nachgesehen, ob das Projekt noch existiert.

Tatsächlich ist Renoise auch nach fast 20 Jahren noch aktiv und bietet seit Version 3.2 auch die Unterstützung der nativen Auflösung und Skalierung in 4K:

Neue Funktionen bei Lightbox mit PhotoSwipe

Mittlerweile existiert Lightbox mit PhotoSwipe seit über zwei Jahren und hat über 6000 aktive Installationen :-).

Gegenüber der ursprünglichen Version habe ich PhotoSwipe mittlerweile um einige Funktionen erweitert:

  1. Eine Endlos-Schleife ist auch mit nur zwei Bildern möglich.
  2. Wenn keine Endlos-Schleife aktiv ist, werden die Pfeil-Knöpfe für das nächste oder vorherige Bild beim ersten und beim letzten Bild ausgeblendet.
  3. Die Vollbild-Ansicht kann auch mit drücken der Taste „F“ aktiviert werden.
  4. Beim Wechsel der Bilder mit den entsprechenden Knöpfen oder den Cursortasten in der Desktop-Ansicht erfolgt der Wechsel mit einer Animation ähnlich der Wischgeste in der mobilen Darstellung.

Darüber ist es jetzt auch möglich, WordPress-Bildergalerien und Gutenberg Galerie-Blöcke in ihrer eigenen Lightbox anzuzeigen.

Xiaomi Mi 9 Lite

Mein Sony Xperia Z3 Compact war fast fünf Jahre im Einsatz und hat durch CarbonROM auch noch aktuellere Android-Versionen bekommen. Seit einigen Monaten hat es allerdings zunehmend verschiedene Probleme entwickelt und mittlerweile ist auch der Touchscreen nicht mehr zuverlässig benutzbar. Einige Apps sind mit der fünf Jahre alten Technik mit 32 Bit-CPU und 2 GB RAM auch eher langsam, was speziell bei einigen Funktionen von Nextcloud und der Kamera besonders deutlich auffällt. Das war Anlass für mich, mich nach einer Alternative umzusehen.

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Kollaborativer Texteditor in Nextcloud

Im Juni 2019 hat Nextcloud einen interessanten Texteditor vorgestellt, der Markdown als Grundlage nutzt, dies aber optisch nicht zeigt – die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und Texte werden immer formatiert angezeigt und bearbeitet. Man kann die Markdown-Syntax bei der Eingabe verwenden, aber zusätzlich steht eine Werkzeugleiste am oberen Rand des Editors zur Verfügung. Zum Anlegen einer neuen Datei verwendet man wie üblich das „+“-Symbol in der Dateiverwaltung von Nextcloud.

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