Übersetzung von Arno Welzel, Original unter http://sheldonbrown.com/dura-ace.html.


Shimano Dura-Ace Kompatibilität

Sheldon Brown

von Sheldon "Mischen und Anpassen" Brown

Bremsen | Kassetten | Kettenblätter | Umwerfer | Naben | Indexierung | Mythen | Schalthebel | Zeitlinie | Umbauten

Shimano Dura-Ace Fahrradkomponenten haben einige Kompatibilitätsprobleme mit anderen Teilen. Es gibt eine Menge an Verwirrung und Falschinformation darüber. Dieser Artikel erklärt die Unterschiede und wie man Kompatibilitätsprobleme umgehen kann.

Dura-Ace Geschichte

1984 führte Shimano Dura-Ace S.I.S. (Shimano Indexing System), das erste erfolgreiche Index-Schaltsystem ein. Es war ein 6-fach-System mit indexierten Schalthebeln, die am Unterrohr montiert wurden.

Wie bei jedem neuen Produkt, kamen mit der regulären Verwendung kleine Probleme an's Licht und sie wurden in späteren Versionen bereinigt. Eines der Risiken beim Kauf eines brandneuen Systems ist, dass man, in gewissen Grenzen, ein Versuchskaninchen ist. Alle der Kompatibilitätsprobleme mit älteren Dura-Ace-Komponenten resultieren aus ernsthaften Verbesserungen, die Shimano nach der ursprünglichen Einführung vorgenommen hat.

Nachdem die Original Dura-Ace-Gruppe als das best mögliche mit der Technik von 1984 galt, hatte Shimano ein kleines Problem mit der Erklärung der Änderungen in der Kompatibilität. Sie wollten ältere Dura-Ace-Versionen nicht als veraltet abschreiben und die Kunden mit verwaister Ausrüstung alleinelassen, aber sie wollten auch ihre Produkte weiter verbessern. Die Marketingabteilung versuchte, die Unterschiede als Zeichen der höheren Qualität von Dura-Ace gegenüber billigeren Systemen zu kaschieren.

Dure-Ace hat mehrere Generationen durchlaufen, von 6-fach, über 7- und 8-fach beim 1996er Modelljahr.

1997 war ein grosses Jahr für Dura-Ace. Das System wechselte zu 9-fach und das war die am meisten publizierte Änderung. Zusätzlich wurde natürlich das gesamte Dura-Ace-System neu entworfen und mit anderen Shimano-Komponenten kombinierbar gemacht.

Schaltwerke und indexierte Schalthebel

Der Hautpunterschied zwischen Dura-Ace vor 1997 und dem Rest der Shimano-Gruppen ist die Schaltzugführung des Schaltwerks. Die alte Dura-Ace-Gruppe verwendete ein kürzeres Stück Schaltzug pro Gangwechsel. Dies hat mit der Geometrie der Zugaufhängung zu tun. Nachdem der Schaltzug bei jedem Gangwechsel weniger weit bewegt wurde, wurden Effekte von Zugreibung oder ungenauer Einstellung verstärkt.

Mit der Einführung der 6-fach 600EX S.I.S. Gruppe, wurde die Zugaufhängug am Schaltwerk geändert, so dass der Schaltzug bei Gangwechseln weiter bewegt wurde. Dies verringerte die Seilzugspannung, die Effekte von ungenauer Einstellung und Reibung in den Schaltzügen und sorgte allgemein für ein gutmütigeres System. Alle nachfolgenden S.I.S.-Gruppen entsprachen in diesem Punkt der 600EX und die selbe Geometrie wurde für die 9-fach Dura-Ace angepasst, als sie 1997 eingeführt wurde.

Austauschbarkeit Indexierter Schalthebel

Schalthebel *Kassette/FreilaufkörperSchaltwerk
Dura-Ace 6-fach-Schalthebel 6-fachDura-Ace 1984-96

6-, 7-, oder 8-fach

oder:

andere Shimano-Schaltwerke mit alternativer Zugführung (B)

Dura-Ace 7-fach-Schalthebel7-fach
Dura-Ace 8-fach-Schalthehel8-fach
jeder andere 9-fach-Schalthebel
andere 6-fach-Schalthebel6-fachjedes Shimano-Schaltwerk ab 1997 oder später

oder:

jedes S.I.S.-Schaltwerk
ausser Dura-Ace vor 1997

andere 7-fach-Schalthebel7-fach
andere 8-fach-Schalthebel8-fach
andere 9-fach-Schalthebel9-fach
andere 10-fach-Schalthebel10-fach
jeder 10-fach-Schalthebel9-fachStandard-Schaltwerk mit alternativer Zugführung (B)

* Dies umfasst Rahmenschalthebel, Lenkerendschalter und STI-Schalthebel. Alle Shimano-Schaltwerke (ausser Dura-Ace vor 1997) sind für die selbe Indexierung ausgelegt und sind gleichermassen kompatibel mit unterschiedlichen Schalthebeln, die zu den entsprechenden Kassetten passen.

Alternative Zugführung

Falls man einen älteren Dura-Ace-Schalthebel mit einem neueren Schaltwerk kombinieren möchte, gibt es eine alternative Zugführung, die dies ermöglicht:

Alternative Zugführung
DESCRIPTIONDESCRIPTION
Standard-Zugführung (A)Alternative Zugführung (B)

Diese alternative Zugführung erlaubt es auch, einen 10-fach Schalthebel mit einer 9-fach Kassette zu verwenden. Dies bietet einen angenehmen Aufrüstungspfad.

Kassetten-Kompatibilität

Uniglide ®

1989 verwendeten Shimano-Kassetten ein System mit "gedrehten Zähnen", das als "Uniglide" bezeichnet wurde. Sie wiesen 9 identische Nuten auf, die in die entsprechenden Aussparungen des Freilaufkörpers gesteckt wurden. Zwischen den Ritzeln wurden passende Abstandshalter eingefügt. Bei 5- und 6-fach wurden 3,65 mm-Abstandshalter verwendet, bei 7-fach allgemein 3,1 mm, bei 8-fach 3,0 mm.

Das kleinste Ritzel einer Uniglide-Kassette war nicht mit Nuten versehen, sondern mit einem Gewinde. Das Gewinde dieses Ritzel hielt alles andere zusammen.

Der einzige, funktionale Unterschied zwischen Dura-Ace und anderen Shimano-Kassetten ist, dass die geschraubten Uniglide-Abschlussritzel in der Dura-Ace-Version ein anderes Gewinde verwendeten. Dies ermöglichte die Verwendung von 11-Zähne-Ritzeln mit Uniglide-Dura-Ace. Andere Uniglide-Naben/Kassetten waren durch das grössere Gewinde auf ein Minimum von 12 Zähnen beschränkt.

Alle 6- und 7-fach Dura Ace Kassetten waren Uniglide. 8-fach Uniglide-Kassetten und -Naben wurden nur für das 1989er Modell produziert und sind daher sehr ungebräuchlich.

Uniglide vs Hyperglide
Uniglide ®Hyperglide ®

Hyperglide ®

1990 führte Shimano mit "Hyperglide" ein neues Design für die Ritzel ein, mit dem die Kette gleichzeitig über zwei angrenzende Ritzel laufen kann. Die Kette läuft auf dem neuen Ritzel, bevor sie sich vom alten Ritzel gelöst hat. Dies führt zu weicheren, leiseren und schnelleren Schaltvorgängen.

Erreicht wurde dies dadurch, dass die einzelnen Zähne eines Ritzel individuell geformt wurden und zusätzlich Rampen in den Seiten der Ritzel für das Herunterschalten eingearbeitet wurden.

Nach dem die Ausrichtung der Ritzel untereinander exakt stimmen muss, damit Hyperglide funktioniert, können geschraubte Ritzel nicht verwendet werden. Alle Ritzel einer Hyperglide-Kassette sind mit Nuten versehen und ein spezieller Verschlussring, der in ein innenliegendes Gewinde des Freilaufkörpers geschraubt wird, hält das Ritzelpaket zusammen. Weitere Informationen über Uniglide/Hyperglide findet man in meinem allgemeinen Artikel über Shimano Kassettennaben.

 

Was tun mit einer alten Dura-Ace 7- oder 8-fach-Uniglide-Nabe

Uniglide-Kassetten sind nicht mehr erhältlich. Falls man eine Dura-Ace Uniglide-Nabe hat und eine neue Kassette benötigt, gibt es folgende Optionen:

Kompatibilität Freilaufkörper/Nabe

Der Freilaufkörper ist der Teil, auf dem die Ritzelkassetten montiert werden. Er enthält den Ratschenmechanismus, der den Freilauf ermöglicht. Für die meisten Anwendungen wird der Freilaufkörper als Teil der Nabe selber betrachtet, aber tatsächlich ist es möglich, ihn zu entfernen.

10-fach und Hollowtech II

Für das 2004er-Modelljahr wurde Dura-Ace grossen Veränderungen unterworfen, erkennbar in der neuen 7800 Gruppe. Zusätzlich zur Einführung von 10-fach Kassetten, wurde die Hinterradnabe vollständig überarbeitet, ebenso die Kurbeln und das Innenlager.

Der neue Kurbelsatz verwendet das "Hollowtech II" Design, das zuerst in der vorjährigen XTR Gruppe verwendet wurde (und mit 2004er XT und Saint geteilt wird).

Bei diesem System ist die Innenlagerwelle dauerhaft mit der rechten Kurbel verbunden und verwendet "aussenliegende" Lager, die ausserhalb vom Innenlagergehäuse montiert werden. Diese Anordnung der Lage erlaubt die verwendung grösserer Durchmesser und dadurch auch einer hohlen Welle mit grösserem Durchmesser. Dies führt zu einer Gewichtseinsparung und einer Erhöhung der Steifigkeit.

Die 7800 Dura-Ace Hinterradnabe verwendet einen Aluminium-Freilaufkörper zur Gewichtseinsparung. Andere Hersteller haben Aluminium-Freilaufkörper verwendet, was sich als Problem herausgestellt hat, da Stahlritzel Kerben in so ein weiches Material schneiden.

Um dieses Problem zu vermeiden, hat Shimano die Form der Aussparungen das erste Mal seit der Einführung von Hyperglide in den späten 1980ern verändert. Die 10-fach-Freilaufkörper von Dura-Ace-Naben haben tiefere Aussparungen als andere Modelle von Shimano. Als Ergebnis davon ist es nicht möglich, andere als die 10-fach-Kassetten auf Dura-Ace 7800 Naben zu montieren. Es ist allerdings nicht nötig, Dura-Ace-Kassetten zu verwenden. Die 10-fach Ultegra Kassetten sind ebenfalls für die grösseren Aussparungender 7800 Naben geeignet.

Die Probleme mit der Austauschbarkeit betreffen nur diese spezielle Nabe. Die 10-fach-Kassetten passen problemlos auf jeden 8- oder 9-fach Freiaufkörper von Shimano. Die Ultegra 10-fach-Gruppe, die für das 2005er-Modelljahr eingeführt wurde, weist diese Beschränkung nicht auf.

Unten abgebildet sind Teile von zwei Ultegra 12-27 Kassetten. Die 10-fach Version links hat über 37 mm im Innendurchmesser, während die 9-fach-Version nur 35 mm aufweist.

DESCRIPTION
DESCRIPTION DESCRIPTION

Mythen

Mythos: Wenn man eine 6-fach-Kassette verwendet, braucht man ein 6-fach-Schaltwerk.

Wahrheit: Nein, das Schaltwerk selbst kümmert es nicht, vieviele Gänge vorhanden sind. Dies wird durch die Kassette und den Schalthebel festgelegt.

  • Dura-Ace 6-, 7- und 8-fach Schaltwerke sind mit Anderen austauschbar.
  • Nicht-Dura-Ace 6-, 7-, 8- und 9-fach Schaltwerke sind mit Anderen austauschbar.

Mythos: Dura-Ace Kassetten weisen andere Ritzelabstände auf und sind inkompatibel mit anderen Schaltwerken/Schalthebeln.

Wahrheit: Nein, alle Kassetten und Freilaufkörper von Shimano mit der selben Ritzelzahl verwenden die selben Abstände und sind mit jedem System schaltbar, das für die entsprechende Anzahl von Gängen zusammengestellt wurde.

Mythos: Für eine Dura-Ace-Nabe braucht man eine Dura-Ace-Kassette.

Wahrheit: Nein, das einzige Körnchen Wahrheit ist, dass bei älteren Uniglide-Systemen das kleinste (geschraubte) Ritzel in der Dura-Ace-Version ein kleineres Gewinde hatte.

Kettenblätter

Typ A- und B-Kettenblätter

Neuere "Superglide"-Kettenblätter von Shimano weisen ähnliche Merkmale auf, wie das Hyperglide-System hinten, um die Schaltvorgänge vorne zu verbessern. Die äusseren Blätter verwenden speziell geformte Zähne an einigen Stellen, die als "Tore" bezeichnet werden und es der Kette erleichtern, nach oben zu klettern. Es sind auch Stahlstifte an den Seiten der grösseren Blätter vorhanden, um das Klettern der Kette zu unterstützen.

Wenn dieses System so arbeitet, wie vorgesehen, führt die Kette einen sehr weichen Wechsel vom kleinen zum grossen Kettenblatt ohne Durchrutscher aus. Damit das System so weich wie möglich arbeitet, ist die Position der Zähne auf dem kleineren Blatt speziell an den Zähne auf dem grösseren Kettenblatt auszurichten.

Dies erfordert die Verwendung von Kettenblättern in zueinander passenden Kombinationen. Shimano bietet zwei "Strassen"-Kombinationen an, bezeichnet als "A" und "B".

Nur Shimano ist derart penibel bei der Zusammenstellung der Kettenblätter und das ist in keinem Fall zwingend notwendig. Falls ein Fahrrad beispielsweise eine "A"-Kombination mit 53/42 enthält und man entschliesst sich auf ein 39-Zähne-Kettenblatt umzubauen, bedeutet das nicht, dass man das 53er-Blatt ebenfalls austauschen muss. Die Kombination wird immer noch schalten und das durchaus gut, nur eben vielleicht nicht ganz so gut, wie die vorgesehene Zusammenstellung.

"9-fach"-Kurbeln

Als der Wechsel von 8- zu 9-fach erfolgte, beginnend mit der 1997er Dura-Ace, gab es auch eine kleine Änderung im Aufbau der Kettenblätter. Shimano war besorgt über die Möglichkeit der Kette über die Zähne des kleinen Kettenblatts zu rutschen.

Dieser Effekt tritt auf, wenn eine schmale Kette mit einem Kurbelsatz verwendet wird, der für breitere Ketten gedacht ist. Beim Herunterschalten laufen die Aussenlasche der Kette auf den Spitzen der Zähne des kleinen Kettenblatts, bevor die Kette richtig auf das Kettenblatt fällt. Dies bewirkt einen kurzfristigen "Leerlauf" nach vorne. Wenn man dumm genug ist, beim Fahren im Stehen herunterzuschalten, ist es vorstellbar, dass dieser Effekt zu einem Unfall führt.

Der Unterschied zwischen "9-fach" Kurbeln und älteren Modellen ist nur das kleine Kettenblatt. Die Zähne auf einem "9-fach"-Kettenblatt sind leicht nach rechts verschoben, um besser in die leicht schmalere Kette zu greifen.

Shimano wird einem erklären, dass man das kleine Kettenblatt austauschen muss, wenn man ein älteres Fahrrad auf 9-fach umrüstet. Die Anwälte sagen ihnen, dass dies vor etwaige Ansprüchen durch Kunden schützt, falls jemand ungeschickt genug ist, sich wegen des geschilderten Effekts zu verletzen und sie machen einen schönen Profit durch den Verkauf der Kettenblätter.

Mein Rat ist, sich darüber keine Gedanken zu machen und nicht routinemässig das kleine Kettenblatt auszuwechseln, wenn man auf 9-fach umrsütet. Diese Art des "Durchrutschens" ist sehr selten und passiert in den meisten Fällen, wenn man vorne und hinten im höchsten Gang fährt und sich dann entscheidet, vorne herunterzuschalten, bevor man hinten den Gang wechselt. Es gibt keine Situation, in der dies eine sinnvolle Schaltfolge wäre.

Dreifach-Kurbeln

Für das 2002er-Modelljahr hat Shimano in der Dura-Ace-Gruppe Dreifach-Kurbeln mit den entsprechenden STI-Schalthebeln, Umwerfern und Schaltwerken eingeführt. Während andere "Strassen"-Dreifachkurbeln mit der Abstufung 52-42-30 angeboten wurden, verwendet Dura-Ace 52-39-30. Zunächst erscheint dies eine willkommene Aufrüstung, die eine grössere Flexibilität für Strassen- und Tourenfahrer bietet.

Unglücklicherweise ist der Weg, den Shimano dafür gewählt hat, starrköpfig und rückschrittlich, was zu einem Kurbelsatz geführt hat, der sogar noch unflexibler ist als die 130/74 "Strassen"-Dreifachkurbeln in den Gruppen Ultegra, 105, Tiagra und Sora.

Anstatt einen Kurbelsatz mit zwei Sätzen an Montagelöchern zu verwenden, wie bei anderen modernen Dreifachkurbeln, wurde das 30er-Kettenblatt am 39er-Kettenblatt befestigt und nicht an der Kurbel selber - in der Art eines Willow Triplizer oder eines TA Konverterblatts. "Oh, grossartig", werden Sie sagen, "dann kann ich das 39er-Blatt auf anderen 130er-Zweifachkurbeln verwenden!". Nun, nein. Im Gegensatz zu den Kettenblattern von Willow und TA wurde das Dura-Ace speziell dafür entwickelt, NICHT auf Standard-130er-Zweifachkurbeln zu passen, weil die "Böden", die das mittlere Kettenblatt stützen und zentrieren, im Weg sind. Bei den Dura Ace Dreifach-Kurbeln sind diese "Böden" abgeschliffen, so dass diese Kurbel die Einzige ist, die diese Kettenblätter aufnimmt, obwohl sie immer noch den Standard-Lochkreis von 130 mm verwendet.

Aber Moment! Es wird noch schlimmer! Anstatt den üblichen 74 mm Lochkreis für das 30er-Kettenblatt zu verwenden, wie sie es bei allen anderen "Strassen"-Dreifachblättern tun, hat Shimano es für angebracht gehalten einen brandneuen Lochkreismuster von 92 mm nur für diese Anwendung zu entwickeln. Daher gibt es KEINE anderen Kettenblätter, ausser dem mitgelieferten 30er-Blatt, das an einer Dura-Ace Dreifachkurbel verwendet werden kann.

Ich bin generell sehr unterstützend bei Shimano und habe sie oft verteidigt, wenn sie im Internet angegriffen wurden, aber ich bin wirklich bestürzt bei der sehr unglücklichen Richtung, die sie mit dem Dura-Ace-Dreifachkettenblatt gegangen sind. Was hat sie dazu gebracht zu denken, dass die Welt einen neuen Lochkreisdurchmesser braucht?  

 

Dura-Ace Zeitlinie

1973 Original Dura-Ace

1978 Dura-Ace EX

1980 Dura-Ace AX

Shimano Katalog von 1982

1984 7400

6-fach S.I.S. Schaltung.

Details sind derzeit nicht verfügbar, Informationen dazu sind willkommen [Anm. des Übers.: an Sheldon Brown, nicht an mich ;-)].

1985

Details sind derzeit nicht verfügbar, Informationen dazu sind willkommen.

1986? 7401

7-fach Uniglide Details sind derzeit nicht verfügbar, Informationen dazu sind willkommen.

1987

Details sind derzeit nicht verfügbar, Informationen dazu sind willkommen.

1988

Details sind derzeit nicht verfügbar, Informationen dazu sind willkommen.

1989 7402

8-fach Uniglide

1990 7403

8-fach Hyperglide, Superglide Kettenblätter

1991 7403

STI Bremsen/Schalthebel, Mittelzugbremsen

1992 7402

Keine Änderungen

1993 7402

PD-7410 SPD Pedale, UN-91 Patroneninnenlager

1994 7402

FC7410 Low Profile SG-X Kurbeln, HP-7410 Cartridge-Steuersatz

1995 7402

1996 7402

SP-7410 Sattelstütze

1997 7700

7700 9-fach. 7700 Kurbel/Innenlager mit Verzahnung. Cartride-Bremsschuhe

1998 7402

1999 7402

Flight Deck. 7700 SPD-R Pedale.

2000 7402

2001 7402

2002 7402

Optionale Dreifach-Kettenblätter

2004 7700

10-fach, Hollowtech II Kurbel/Innenlager

Die 7800 Nabe hat einen Aluminium-Freilaufkörper mit tieferen Aussparungen als üblich. Nur kompatibel mit 10-fach Dura Ace Kassetten

spoke

Dura-Ace Geschichte von Shimano


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